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Pishing: Gefälschte Rechnungen mit Virus im E-Mail-Anhang 

Aktuell werden wieder massenhaft E-Mails mit gefälschten Rechnungen unter Nutzung persönlicher Adressdaten versendet. Die Kriminellen verschicken unter der Nutzung verschiedenster Namen von angeblichen und zum Teil auch real existierenden Firmen und Zahldiensten angebliche Rechnungen.

Mehrfach haben wir, insbesondere 2016, vor dieser Gefahr gewarnt und leider wird immer noch zu oft auf den beigefügten Anhang geklickt.

 

Warum werden gefälschte Rechnungen versendet?

Mit gefälschten Rechnungen wollen Cyber-Kriminelle Schadsoftware auf fremden Computern installieren. Aus diesem Grund behaupten sie, dass eine Forderung offen sein. Empfänger/innen können weiterführende Informationen dazu einer beigefügten Datei entnehmen. Sie verbirgt Schadsoftware. Wer sie öffnet, infiziert den Computer.

 

Wie erkennt man gefälschte Mahnungen?

Mit dem Gebrauch der E-Mail im Geschäftsverkehr ist es durchaus üblich geworden, Mahnungen per E-Mail zu versenden. Beide Wege zum Schuldner sind vom Gesetz her erlaubt.

 

Wie reagiert man am besten auf dubiose Rechnungen?

 

 

  1. Man sollte nicht alles glauben, was in E-Mails behauptet wird.
  2. Informieren Sie sich Im Internet, ob es den Absender/die Absenderin tatsächlich gibt.
  3. Keine unbekannten Dateianhänge öffnen. Hier lauert oft gefährliche Schadsoftware!
  4. Betrügerische E-Mails sollten Sie nicht beachten und löschen.


Hierbei ist das Grundmuster dieser Mails nahezu immer gleich: